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Hidden Secrets

Heute ist World Piano Day – immer am 88-sten Tag des Jahres, weil ein Klavier meist 88 Tasten hat (nur falls sich das nicht jedem so erschließt ;)). Und es ist gut, dass es diesen Tag gibt. Es ist für mich das wichtigste Instrument. Jede Idee, jeder noch so kleine musikalische Funke in mir entsteht auf. Es ist immer die Basis meines kreativen Prozesses und sehr oft auch Bestandteil der Musik selbst.

Ich wünsche allen Musikern einen tollen Tag. Und leidenschaftlichen Musik-Hörern wünsche einen erlebnisreichen Tag. Denn es gibt in Kontext des Piano Days viele kleine Online-Konzerte – sozusagen als Hommage an das einflussreichste und mitunter vielseitigste Musikinstrument. Alle Infos hierzu findest Du unter https://www.pianoday.org.

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Orchester-Templates

Wenn man länger darüber nachdenkt, ist es einfach nur faszinierend. Auf dem Schreibtisch steht ein Keyboard und ein Computer. Soviel zum Offensichtlichen. Was man nicht auf Anhieb sieht: Auf dem Schreibtisch steht eigentlich ein komplettes Sinfonie-Orchester – mit allem Drum und Dran. 150 Musiker mit ihren Instrumenten, die nur darauf warten, dass du eine von den 88 Tasten drückst, um dann loszulegen. Und inzwischen ist der Markt an diesen Orchester-Sound-Bibliotheken so groß, dass jeder seinen orchestralen Lieblingssound finden kann. Ob das Bibliotheken von EastWest, Orchestral Tools oder Cinematic Studio Series (oder vielen anderen) sind, sie hören sich inzwischen fast alle wirklich gut an.

Ich persönlich habe mich auf die Bibliotheken von Spitfire Audio eingeschossen. Irgendwie fand ich von Anfang an die Crew und deren Leidenschaft für klassische und cineastische Musik cool. Und ja, qualitativ machen sie auch enorm viel richtig. Zuletzt brachten sie den typischen Hollywood-Klang der Abby Road Studios auf meine Festplatte. Aber womit ich am aller liebsten arbeite, ist das BBC Symphony Orchestra. Der Klang ist fantastisch und die Instrumente wirklich gut und realistisch klingend spielbar. Und ganz ehrlich: Eigentlich brauche ich seit dem nahezu nichts anderes (orchestrale) mehr, um glücklich zu sein.

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Musikmachen mit M1

Es gibt ja immer etwas zu tun. Und so steht das Jahr 2021 ganz im Schatten unseres Vorhabens, das Arbeits- und Hobbyzimmer jetzt endlich, nach ca. fünf Jahren, mal auf Vordermann zu bringen. Inzwischen verbringt man ja auch einen ganzen Haufen Zeit in diesem Raum: Homeoffice, private Video-Konferenzen und natürlich auch für Hobbys wie Musikproduktion, Podcasten und alles mögliche an Bastelarbeiten bei meiner Frau. Und es wird Zeit, dass das Zimmer mal den Status „Provisorium“ abschüttelt.

Neben dem höhenverstellbaren Schreibtisch, endlich mal einen anständigen Monitor und entsprechenden Schränken steht auch ein neuer Mac an. Mein letzter Mac hat seinen Dienst zwischen 2008 und 2019 bravurös gemeistert. Am Ende reichten der Intel DualCore-Prozessor und die 8 GB Arbeitsspeicher leider nicht mehr aus, um meine Anforderungen zu erfüllen. Und da einfach kein Geld für ein neues, sündhaft teures Gerät da waren, nutze ich nun seit 2019 meinen Firmen-Mac, um darauf alles zu machen. Und dazu hört auch die Musik-Produktion.

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